footer Schatten

Durch minimale Operation zu maximal festem Zahnersatz

Moderne Aufnahmemöglichkeiten und die dreidimensionale Darstellung auf dem Computermonitor schaffen neue Möglichkeiten zur punktgenauen Versorgung mit Zahnimplantaten

Die moderne "Chirurgie ohne Skalpell" folgt einem ganz einfachen, aber umso wirkungsvolleren Grundsatz: Je weniger bei einem Eingriff zerstört werden muss, umso schneller ist die Wundheilung und desto geringer ist die Belastung für den Patienten.

In unserer Praxis bieten wir schon seit über zehn Jahren erfolgreich Zahnersatz durch Implantate an, die fest im Knochen verankert werden. In diesem Verfahren gehören wir mit zu den erfahrensten Praxen in der Bundesrepublik Deutschland mit einer großen Anzahl zufriedener Patienten und einem über die Jahre gewonnenen umfangreichen Erfahrungsschatz. Gerade bei komplizierten Fällen haben wir vielen Menschen wieder zu einem natürlichen und sorgenfreien Lächeln verholfen.


Neue Röntgentechnik reduziert Eingriff

Mit dem Verfahren der "Implantologie ohne Skalpell" können wir nun in vielen Fällen den notwendigen Eingriff und damit die Belastung für den Patienten auf ein Minimum reduzieren. Den entscheidenden Unterschied macht eine neu entwickelte 3-D-Diagnostik auf Grundlage der Volumentomografie (DVT-Röntgen). Dieses Verfahren liefert ein genaues räumliches Abbild der kompletten Gebiss und Knochenstruktur und damit die Grundlage für die Erstellung einer Bohrschablone, mit deren Hilfe der Implantologe das Zahnimplantat auf 0,1 mm genau im Knochen verankern kann.

Beim normalen Verfahren wird das Zahnfleisch geöffnet und der Kieferknochen freigelegt. Anhand der vorgefundenen Situation entscheidet der erfahrene Implantologe direkt wo und wie genau das Implantat am besten zu verankern ist. Dabei spielt die Knochenstruktur, die Knochensubstanz und das Umfeld der benachbarten Zähne eine entscheidende Rolle. Nach dem Einbringen des Impantates wird das Zahnfleisch wieder durch eine Naht geschlossen.

Bei der "Implantologie ohne Skalpell" entfällt dieser Schritt komplett, da der Implantologe die Lage des Implantates am Computer mithilfe des dreidimensionalen Röntgenbildes ohne chirurgischen Eingriff schon im Vorfeld präzise planen kann. Auf Grundlage der Computerdaten wird maschinell eine Bohrschablone angefertigt, die dafür sorgt, dass das Implantat genau an der geplanten Stelle verankert wird. Durch die Schablone wird das Zahnfleisch nur noch in der Größe der Bohröffnung (ca. 3 – 4 mm) gestanzt. Das umliegende Gewebe bleibt unverletzt. Schwellungen, Schmerzen und der notwendige Heilungsprozess werden auf ein Minimum reduziert.

Vorteile

  • Kleinerer chirurgischer Eingriff, dadurch schnellere Heilung
  • Kaum Schwellungen und Schmerzen nach dem Eingriff
  • Deutlich reduzierte Eingriffsdauer
  • Weniger Spritzen notwendig
  • Erhöhte Sicherheit durch Schablonenverfahren mit 0,1mm Genauigkeit
  • Schlüsselloch Implantologie
  • Computer Tomograph Zahnheilkunde
  • Zahn-Implantologie
  • Zahnarzt schöne Zähne
downloadKnopf
  Info-Broschüre zu diesem Thema
Dr. Hieninger mein Team und die Praxis

Dr. h.c. Hieninger MSc &
Dr. Grünenwald GbR – ZMVZ
Schulstraße 3
82216 Maisach
Telefon: 08141 90191
Telefax: 08141 95448

info@implantologie-hieninger.de
www.implantologie-hieninger.de